• Plastik Recycling!

    Informieren, sensibilisieren und aktivieren!

  • Das Bewusstsein der Menscheit verändern! Sensibilisieren!

    Recyclingprodukte aus Kunststoff in Bausteine für eine Insel der Freiheit umwandeln!

  • Das "NoPlastique Projekt"! Augen öffnen.

    Pet Recycling ermöglichen! Mitmachen! Seine Meinung verdeutlichen, den Gratis-Sticker tragen!

Plastikmüll: Mit biologischen Kunststoff Recycling-Verfahren etwas ändern!







Kunststoffrecycling ist nicht nur ein rein materielles Problem.









"Grundsätzlich geht es um die Achtsamkeit der Menschheit gegenüber ihrer Schöpfung, dem Gedankenbild der Mutter Erde.
Blind taumeln wir an einer Verantwortung vorbei, die uns doch so großartig belohnen würde, wenn wir ihr nachkämen.
Das Sehvermögen der Menschen aber ist vom dichten Qualm des Konsums, der Medienmanipulation, des Gewinnstrebens,
der Gier nach Macht und damit Geld verdeckt.

Sehen wir doch, welch großartige Chance uns geboten ist, mit dem Plastikproblem die Menschheit zu einen, sie begreifen zu machen,
dass wir alle tatsächlich, zusammen mit Erde und Universum EINS sind.
Dass wir uns, wenn wir das Plastikproblem zusammen angehen, nur selbst lieb haben."




"Wir stehen als David mit unserer Meinung gegen einen Goliath tiefverwurzelter Plastik-Religion"



Seit den 1950 ziger Jahren, der furiose Auftakt die Diskriminierung von Grasrauchern in den USA durch die Nylon-Industrie, wird Plastikmüll nicht nur in die Weltmeere eingetragen.
Um es ganz deutlich zu Beginn zu sagen:

Das Plastikproblem wurde vom System generiert.
Aus Profitsucht.

Plastikrecycling ist unumgänglich!


Von 300 Millionen Tonnen, die momentan etwa hergestellt werden, wird die weltweite Produktion von Plastikprodukten in den nächsten Jahren, auch aufgrund des Bevölkerungswachstums,
überproportional anwachsen.
Ein flexibles, starkes, vielseitiges, feuchtigkeitsbeständiges, leichtes, sehr billig herzustellendes Material.
Mit einer Mindesthaltbarkeit von etlichen 1000 Jahren. Das die Ozeane, die Tiere sterben lässt, Mutationen, Erbschäden, Genveränderungen verursacht.
Und längst auch in der humanoiden Nahrungskette angekommen ist, vom Mensch verzehrt wird.
Über den ganzen Globus, wohin man auch reist, ganz egal ob es der hinterste Winkel des Himalaya ist oder die Sahara an der algerischen Grenze, auf jedem Quadratmeter nahezu Plastikfetzen.
Flaschen.Tüten

Plastikverschmutzung!


Wer den Strand der Midway Inseln im Nordpazifik entlang geht, versinkt in Plastictrash.
Hier wird angespült, was aus dem großen Plastiktrudel, aus der nordpazifischen Kreisbewegung (Gyre) herausgeworfen wird.
Nanopartikel aus Plastik, Plastikfetzen, Plastiktrümmer machen den Strand aus.
Kein Sand mehr. Der wurde ersetzt.
Die Insel erstickt am Plastikgift.

Plastik im Meer potenziert sich


Die Eintragung von Plastik in die Weltmeere wird sich in den kommenden Jahren vervielfachen.
Prognosen deuten auf das bis zu 20-fache hin!
Dreihundert Plastiktüten je Meter Küstenlinie auf der Welt!

Tatsachen


Durch Plastikmüll Beeinflussung der menschlichen Gene
Der Plastikabfall in den Meeren kostet nicht nur das Leben von unendlich vielen Meeressäugetieren, Abermillionen von Fischen und Vögeln,
sondern er beeinflusst mittlerweile vor allem nachdrücklich auch die Menschheit in besorgniserregender weise hinsichtlich ihres Genpools.
Die Plastiknanopartikel beeinträchtigen die Entwicklung der Menschheit, indem sie die Grundlagen der Natur zerstören.

Plastikrecycling im System unzulänglich


Die Quellen der Plastikverseuchung finden sich zu 80 Prozent an Land. Industrie, sie in großem Maßstab durch ihre Abfälle, Konsumindustrie durch den selbst generierten Verpackungswahn, sie sind die Ursachen.
Schneller, billiger. Komfortabler. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Hier spiegelt sich die Profitgeilheit des monetären, neukapitalitischen Systems heraus.
Konsum ohne Wenn und Aber, langfristiges Denken scheidet aus, der momentane, schnelle Profit zählt. Was späteren Generationen bleibt, interessiert nicht.
Recycling von Kunststoff, reeles Recyceln von Pet Flaschen scheint zu aufwendig und teuer. Plastikteppich: Great North Pazific Garbage Patch
Niederschlag findet dieses Denken zum Beispiel in dem bekannten Great North Pazific Garbage Patch, dass erst 1997 entdeckt wurde.
Die American Chemical Society zusammen mit dem Projekt Seaplex und Scripps sammelte Wasserproben, die sich als stark toxisch erwiesen.

Meeresverschmutzung weitaus giftiger als angenommen


Sie fanden große Mengen an Biphenol A also BPA als auch Unmengen an PS-Oligomer.
Hochgiftige Substanzen, die sich wesentlich schneller und bei anderen Temperaturen als bisher von den Wissenschaftlern vermutet,von dem Plastik lösen.
Es entsteht außerdem mikroponisches Plastik mit inhärenter Toxizität, dass ebenfalls in die Nahrungskette einfließt, unabsehbare, makabre Folgen zeitigt.
Es gibt heute keinen Strand auf der Welt mehr, dessen Sand nicht mit mindestens etwa 30 Prozent an Plastikpartikeln durchmischt wäre. Traurig aber wahr! Die Kunststoffteilchen zerbrechen also in kleinste Kügelchen, die dünner sind, als es ein menschliches Haar ist. Copecoden, Krilltierchen, Rädertierchen, also der Zooplankton, aber auch große Larven und Tiereier sowie auch andere Mikroorganismen, absorbieren die Plastikmasse. Sie stehen am Anfang der großen Nahrungskette, nicht nur des Ozeans.

Der Mensch erntet, was er sät!





Ein noch ferner Traum vom biologischem Kunststoffrecycling, der realisierbar ist!


Und doch wäre es so einfach, diesem Problem grundlegend zu begegnen. Es ist technisch einfach machbar, aus den Plastikmaterialien, die in den Ozeanen schwimmen,
Bausteine für eine neue Insel zu erschaffen. Mittel Hochdruckpressen können, wie Legobausteine, in einem Baukastensystem, luftgefüllte Bohlen oder Platten, beliebige Formen, hergestellt werden.
Eine gute technische Planung macht die langsame Installation einer großen, mit der Zeit bewohnbaren Fläche möglich. Aus kompostiertem Platik könnte fruchtbare Erde geschaffen werden. Das Eiland läge in einem Gebiet, das von keinem Staat beansprucht wird. Eine große Idee. Ganz offensichtlich zu groß, für die Konzerne, die Denker der Industrie. Noch. Mit einem großen Frachter, an Bord das Eqipment zur Plastikbohlenherstellung, den Beginn machen! Plastikmüll kann an Land zu verarbeitet werden, zur Inselfläche transportiert werden. Langfristig könnte das nicht nur zur Beseitigung von Wohnraumproblemen führen, sondern auch ein neue Gesellschaft konstituieren. Ein Freund von NoPlastique ist in Großbritannien dabei, eine nestprechende Konstruktion, nach allen Maßstäben der Ingenieurskunst zu Paier zu bringen. Er erhält dabei Unterstützung einer Universität.


Plastikmüll

13.698

Tonnen am Tag

60000000

Produzenten

70

Jahre Vergiftung

20

Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr

Beteiligte

img

Conciousness

img

Creation

img

Nature

img

Mankind

Du willst helfen?

Melde dich unverbindlich als ideeller Helfer gegen die Plastikflut an!


Fragen? Aktionen? Schick uns einfach eine E-Mail!
Für die Unterschrift zur Petition von CAMPAC und gegen Mikrofibre Pollution hier der Link:
Zu den Petitionen

Du willst mehr Information?
Wir empfehlen die Themenzusammenfassung zum Download
Hier der Link:
Zur Themenzusammenfassung über Plastik

Den Sticker, rund oder viereckig, könnt ihr über das Kontakformular bestellen. Info gibt es hier:
Zum Button

Contact

Powered by TD Textdesign/KrautKleid Impressum und Disclaimer